Archive for the ‘Süßes’ Category

Mühlhausen ruft …

Montag, September 26th, 2011

und alle Designer fahren hin.

Nun ist es aber ein Kreuz damit, wenn die Liebste/der Liebste sagt: „Bring mir was Schönes mit!“ Und sie/er denkt dabei natürlich nicht an die sagenhaften Eindrücke und wunderbaren Begegnungen während der AGD-Jahrestagung, geschweige denn an den Wissensgewinn durch die Vorträge. Sondern es soll etwas Außergewöhnliches sein. Da ist guter Rat teuer.

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Verwerten

Sonntag, Oktober 17th, 2010

Eine vielfach gehörte Klage unter Kollegen: „Ach, da hab ich drei Entwürfe präsentiert. Und  der Kunde hat den am wenigsten guten genommen.“
Beim Kochen werden gute „Abfälle“ meistens weiterverwertet. So wird aus Gemüsestrünken und ausgelösten Knochen eine Bouillon gekocht, die Fischgräten bekommt die Katz und die Teigschüssel zum Auslecken das Kind – sinnvoll weil Ressourcen schonend. Bei Katz und Kind macht man sich damit noch lieb Freund. Warum übernimmt man diese Einstellung nicht bei der Gestaltung? (weiterlesen …)

rinks und lechts!

Montag, Juni 14th, 2010

otto_Struppel

einer fatalen unaufmerksamkeit geschuldet, sitze ich jetzt hier und tippe nur mit der rechten hand.* es ist bei mir die »gute«, wie meine großmutter immer meinte. das beim arbeiten auch die andere zu hilfsarbeiten (shift-taste) gebraucht wird, merkt man erst, wenn sie nicht mehr so richtig bewegt werden kann. das wäre zu ertragen und würde mit rückgriff auf bauhaus und otl aicher und damit als remineszenz an unsere altvorderen gut aussehen. mit der bewegungseinschränkung geht auch eine merkwürdige teilung des körpers in zwei hälften daher. auch im kopf. da hab ich aber glück: (weiterlesen …)

Die Mind Map* – Kalter Kaffee?

Donnerstag, November 26th, 2009

Ebben

Unser Gehirn ist nicht so linear, räumlich wie zeitlich, aufgebaut wie Texte oder Scribble, sondern komplex. Will man da etwas Ordnung rein bringen, egal ob zum Erkunden neuer Themen oder zum Entwickeln kreativer Gedanken, sollte man sich kleiner Helfer bedienen. Besonders dann, wenn mehrere Personen mit am Tisch sitzen.
Ein gutes Mittel ist die 1971 erstmals von Tony Buzan publizierte Mind Map.
Als ich vor ca. 15 Jahren die erste Begegnung mit ihr hatte, saßen sechs Erwachsene um einen 17“-Monitor und versuchten sich an einem Mind-Map-Monstrum-Programm.
Heute sieht es anders aus: (weiterlesen …)

»Greif zur Feder … «*

Sonntag, Juni 21st, 2009

Eichstaett_35x35Der Briefkasten bleibt leer, der E-Mail-Account quillt über und die SMS kommen immer im ungünstigsten Augenblick. Wie hebt man seine Liebesnachrichten in elektronischer Form auf? Nun bin ich zwar in einem Alter wo man seit Jahren keine mehr bekommen hat, aber wenn eine Liebes-E-Mail bei mir eintreffen würde, was soll ich damit tun?
Ich gebe zu, ich stehe eher auf Briefe, mit der Hand geschrieben und mit einer schönen Briefmarke** frankiert. Auch im Geschäftsverkehr sollte man sich dieses Kommunikationsmittels bedienen. Ein handgeschriebener Brief findet mehr Beachtung als elektronische Post – der Briefkasten ist nicht mehr leer.
Auch sollte der Herd nicht kalt bleiben. Außer-Haus-Verzehr ist bei den Essgewohnheiten für die höchste Treibhausgasemmission verantwortlich. Wir kochen heute ein "Frühsommerliches Menü". (weiterlesen …)