Vom Berliner Hauptbahnhof

Am heutigen Hauptbahnhof in Berlin werden wir unseren Stadtspaziergang beginnen um eine etwas weniger bekannte Umgebung kennenzulernen.
Bekannt ist dieser Bahnhof auch als Lehrter Bahnhof und gehörte einst neben dem Hamburger Bahnhof, zu den Kopfbahnhöfen Mitte des 19. Jahrhunderts.
Nun steht auf diesem Gelände der neue Etagenbahnhof, welcher am 28.05.2006 in Betrieb genommen wurde.
Bekannt ist dieser Bahnhof auch als Lehrter Bahnhof und gehörte einst neben dem Hamburger Bahnhof, zu den Kopfbahnhöfen Mitte des 19. Jahrhunderts.
Nun steht auf diesem Gelände der neue Etagenbahnhof, welcher am 28.05.2006 in Betrieb genommen wurde.
zum Hamburger Bahnhof,

Unser Spaziergang führt uns weiter auf der Invalidenstraße zum nächsten „Bahnhof“.
Der Hamburger Bahnhof wurde 1846-47 als Endbahnhof der Berlin-Hamburger Bahn, im spätklassizistischen Stil erbaut und ist der einzige heute noch erhaltene Berliner Kopfbahnhof aus dieser Zeit.
Heute befindet sich in diesem Gebäude das Museum für Gegenwart, in dessen Umfeld zahlreiche andere kulturelle Nutzungen angesiedelt wurden. >>
Der Hamburger Bahnhof wurde 1846-47 als Endbahnhof der Berlin-Hamburger Bahn, im spätklassizistischen Stil erbaut und ist der einzige heute noch erhaltene Berliner Kopfbahnhof aus dieser Zeit.
Heute befindet sich in diesem Gebäude das Museum für Gegenwart, in dessen Umfeld zahlreiche andere kulturelle Nutzungen angesiedelt wurden. >>
am Wasser entlang

Nach der Wiedervereinigung wurde das Sperrgebiet am östlichen Ufer zu einer Promenade ausgebaut. Nun lässt es sich an dem Berlin-Spandauer-Schifffahrtskanal das schöne Wetter genießen. Sie führt von der Sandkrugbrücke in nördlicher Richtung über den Invalidenfriedhof bis zur Kieler Straße am Nordhafen. Nebenbei winkt man dann noch den Leuten auf den Dampfern zu, die sich auf einer erholsamen Reise von der Spree bis zum Tegeler See befinden.
zum Friedhof

Etwas Zeit zur Besinnung finden wir auf dem Invalidenfriedhof, der einst Teil des Invalidenhauses der preußischen Armee war. Nach den Befreiungskriegen 1813/15 fanden hier vor allem hohe Militärs ihre letzte Ruhestätte, ab Ende des 19. Jahrhunderts auch Zivilpersonen. Während des Mauerbaus wurde der Friedhof verwüstet, zahlreiche Grabdenkmäler und Gedenksteine wurden abtransportiert, so dass heute nur noch 200 Grabstätten erhalten sind.
über das Bundes- ministerium für Wirtschaft und Technologie

Von dem Invalidenfriedhof führt uns nun unser weiterer Weg zum Invalidenhaus, welches sich neben dem Friedhof in der Scharnhorststraße befindet. Das Invalidenhaus ist ein Prachtbau im „friderizianischen Neobarock“, damals ein typischer Staatsbau. Heute bietet es dem BMWi Unterkunft. Es wurde für seine Nutzung durch das BMWi (>>) von Grund auf restauriert – behutsam und mit Respekt vor der 250 jährigen Geschichte.
zum Invalidenpark,

Direkt gegenüber vom BMWi befindet sich der Invalidenpark in dessen Mitte eine Skulptur: „Die Sinkende Mauer“ steht.
Aus einem etwa 50 x 62 m großen Wasserbecken erhebt sich eine schräge 7 m hohe Mauer als Symbol des Untergangs der Berliner Mauer, die sich von 1961 bis 1990 in der Nähe befand. Von der Spitze der Skulptur ergießt sich ein Wasservorhang über eine Schieferverkleidung in die Tiefe. >>
Aus einem etwa 50 x 62 m großen Wasserbecken erhebt sich eine schräge 7 m hohe Mauer als Symbol des Untergangs der Berliner Mauer, die sich von 1961 bis 1990 in der Nähe befand. Von der Spitze der Skulptur ergießt sich ein Wasservorhang über eine Schieferverkleidung in die Tiefe. >>
der Charitè,

Nach dem Aufenthalt im Park geht es weiter zur Luisenstraße, von der wir direkt an den Charité Campus Mitte gelangen. Hier auf den rund 11 Hektar liegt das große Areal, wo man noch die Reste der Linnéschen Parkanlage, umgeben von hohen Zäunen und die denkmalgeschützten roten Backsteinbauten mit Sandsteinverblendung und Ziergiebeln entdecken kann. >>
zum Museum für Naturkunde,

Am Ende unseres Stadtspazierganges sind wir nun am Museum für Naturkunde angekommen. Es ist das größte Naturkundemuseum Deutschlands und besitzt ca. 30 Millionen Ausstellungsobjekte. Am Eingang werden wir von 2 Herren begrüßt, welche die Institutionen im Gebäude vertreten: Zum einen der Zoologe und Anatom Johannes Müller (rechts), zum anderen der Geologe Leopold von Buch (links). >>
Text und Fotos: Diana Riedel, 2007
Download der Karte als PDF, gestaltet von Diana Riedel: >>
Text und Fotos: Diana Riedel, 2007
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